Kamerun

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Allgemeines

Kamerun ist heute, nach Jahrzehnten deutscher, englischer und französischer Kolonialherrschaft eine Republik, Präsident Paul Biya ist seit 1983 im Amt.

Hauptstadt ist das in den Bergen Zentral-Kameruns gelegene Yaoundé, größte Stadt und wirtschaftliches Zentrum des Landes dagegen ist die Hafenstadt Douala.

Das Klima in Kamerun ist entsprechend der enormen Nord-Süd Ausdehnung des Landes sehr unterschiedlich. Von feucht-tropisch in den Regenwaldgebieten des Südens über angenehm warm in den Feuchtsavannen des sogenannten Graslandes im Westen bis zur extrem trockenen Sahelzone im äußersten Norden des Landes.




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Eine Ausbildungsmaßnahme für Bäcker/Bäckerin in Douala

Bäckermeister Friedemann Weber Mitglied im Meisterprüfungsausschuß für das Bäckerhandwerk der Handwerkskammer Mannheim berichtet über seine Erfahrung und Aufenthal in der Ausbildungsstätte für Bäcker - Handwerker in Douala.

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Eine Schule für Banenga  ( German Cameroonian Know How School )


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Zur Zeit planen wir eine Grund- und Berufschule im Grasland von Kamerun einzurichten. Hier soll vorallem Kindern, deren Familien eine Ausbildung sonst nicht finanzieren könnten, die Möglichkeit gegeben werden eine ordentliche Schulbildung zu erlangen und anschließend eine Berufsausbildung machen zu können. Für diese Schüler soll stets ein bestimmter Prozentsatz an Ausbildungsplätzen zur Verfügung stehen, für die übrigen soll wenn möglich, ein angemessenes Schulgeld erhoben werden.

Als Möglichkeiten für eine weiterführende Ausbildung nach der der sechsjährigen Grundschule sind folgende Fächer geplant:

Momentan gibt es in Kamerun kaum Berufsschulen und wer eine Ausbildung machen möchte muss, wie in vielen afrikanischen Ländern, einen Meister finden und diesen für die Lehre bezahlen.

Berufliche Ausbildung bietet dem Einzelnen eine Lebensperspektive und kann gleichzeitig helfen, Techniken zu vermitteln, deren Anwendung auch der Gesellschaft hilft. Ressourcenschonende Bautechniken beispielsweise sind wirtschaftlich und helfen gleichzeitig die bedrohte Natur Kameruns zu schützen. Klimagerechtes Bauen dagegen, hilft das Leben angenehmer zu machen und spart Energie und Geld.

Neben den Lehrplänen, die ein besonderes Augenmerk auf Prinzipien der Nachhaltigkeit legen werden und der Anwendung einfacher und ökologischer Verfahren beim Bau der Gebäude, kann eine solche Schule aber auch in vielen anderen Bereichen positiv Einfluß auf ihr Umfeld haben, Gemeinschaft fördern und Entwicklung anstoßen.

Kamerun im Internet

amnesty international - der Menschenrechtsbericht für Kamerun 2005


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